Erich Huber, geboren und wohnhaft in Salzburg, hat eine besondere künstlerische Biographie vorzuweisen.

Der ausgebildete Grafiker, Korrektor und Lektor arbeitet seit 1990 als freischaffender, bildender Künstler

und Literat in Salzburg.  Eine schwierige Lebenslage veranlasste ihn,  seinen Kinder- und Jugendtraum - einmal

ein Künstler zu werden - zu verwirklichen. 

 

Als anerkannter Künstler, leitet er seit über 20 Jahren Aquarell-, Acryl- und Ölmalkurse in der Stadt Salzburg,

im Land Salzburg sowie auch privat zu Hause. Viele seiner Aktionen stehen im Zeichen des Engagements für

Menschen in Not, soziale Vereine und für den Gasteiner Heilstollen.

Seit 1989 ist er Mitglied der Berufsvereinigung der bildenden Künstler Österreichs sowie des Salzburger Kunstvereins,

 seit 2018 ist er Mitglied der Literar-Mechana, weiters ist Erich Huber  im Kulturlexikon der Stadt Salzburg eingetragen.

 

Für Anfragen, Informationen, Auskünfte bzw. Gespräche über Kunst oder über "Gott und die Welt"

scheuen Sie sich nicht, Erich Huber zu kontaktieren.

 

 

Natur und Mensch sind die Themen seiner Werke, die - egal ob abstrakt oder gegenständlich -

vor allem durch ihre Farbgebung unverwechselbar sind und inzwischen in über 130 Ausstellungen im In- und Ausland

präsentiert wurden. In Ergänzung zu seinen Bildern, denen er oft auch persönliche Gedanken oder Gedichte

gegenüberstellt, wurden von Erich Huber sechs "Kunstbücher" sowie zahlreiche Kunstkarten und Kunstkalender

veröffentlicht. Eine Herausforderung stellen für ihn aber auch angewandte Projekte wie die Gestaltung

besonderer Weinetiketten oder von CD-Covers dar.

 

 

 

Herausragende künstlerische Ereignisse werden für Erich Huber durch Begegnungen ausgelöst, etwa die mit Papst

Johannes Paul II., dem er anlässlich seines Salzburg-Besuches als einziger österreichischer Künstler ein Bild

(Motiv "Jesus am Kreuz") überreichte. Zu den folgenreichen Begegnungen des Malers zählt aber auch beispielsweise

die intensive Auseinandersetzung mit Mozarts Requiem, aus der ein vierzehnteiliger großformatiger Zyklus in Acryl/Öl entstand. 

 

 

Eine besonders spektakuläre und unter vom ORF für die Sendung "Visionen" dokumentierte Malaktion war das Bemalen des Naturfelsens im Gasteiner Heilstollen. Bei 42 Grad Celsius und 100 Prozent Luftfeuchtigkeit entstand dort das Bild

"Aus der Dunkelheit ins Licht" - ein Titel, der für Erich Hubers Gesamtwerk stehen könnte. Denn das Hauptanliegen seiner

Bilder ist, eine positive Weltsicht zu transportieren. Klare, leuchtende und warme Töne verleihen dem Ausdruck,

was der Künstler allen persönlichen Widrigkeiten zum Trotz signalisieren möchte:    

                                                                     Hoffnung und Freude auf "Wege ins Licht".                                                      Erika Pichler

     

Erich Huber bei seiner legendären Malaktion im Gasteiner Heilstollen

 

Erich Huber überreichte Alt-Erzbischof Alois Kothgasser eine bemalte Stola